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Die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) tritt häufig vergesellschaftet mit ADHS auf. Jeder dritte ADHS-Patient hat sie gleichzeitig oder auch das Gegenstück, die Rechenschwäche (Dyskalkulie). Die Legasthenie ist von ADHS insofern abzugrenzen, als hierbei nur ganz bestimmte Lernbereiche beeinträchtigt sind. Teilweise sind die gleichen Gene für das Auftreten von ADHS bzw. Legasthenie verantwortlich, so dass das gemeinsame Auftreten nicht verwundert und auch die z.T. sehr ähnlichen Beschwerden erklärt. Die mangelnde Organisation von Lebensbereichen oder Aufgaben oder auch das Problem der leichten Ablenkbarkeit tritt bei ADHS ebenso wie bei Legasthenie auf.

 

 

So sieht ein von ADHS und Legasthenie betroffenes Kind den Text:

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  Legasthenie
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